Schnäppchen Kings: Zwei Filialen und ein Onlineshop – und Online/stationär endlich wirklich verbunden

Schnäppchen Kings verbindet Filialen und Onlineshop in Echtzeit mit ETRON onRetail

ETRON onRetail war für uns das einzige System „aus einem Guss“, bei dem Onlineshop und Kasse immer denselben Datenstand haben – keinerlei Verzögerungen.

Schnäppchen Kings verkauft in zwei Filialen und zusätzlich online – aus demselben Warenbestand. Schnäppchen Kings stand vor einem Problem, das viele Händler kennen: unzuverlässige Lagerbestände zwischen Onlineverkauf und Kasse. Im Interview erzählt Inhaber Markus Kritzinger, wie sich daraus echter Alltagstress mit Nacharbeit und Kundenbeschwerden entwickelt hat – warum er sich zu einem Umstieg auf ETRON onRetail entschieden hat und wie seither Kasse, Warenwirtschaft und Onlineshop nahtlos zusammenspielen.

Schnäppchen Kings ist ein Handelsunternehmen mit zwei Standorten – einem großen Lagerverkauf und einer Filiale im Drogeriemarkt-Stil – und einem Onlineshop. Das Sortiment umfasst rund 5.000 Artikel, überwiegend aus dem Drogeriebereich. Im Gespräch mit Markus Zoglauer, Geschäftsführer von ETRON, berichtet Inhaber Markus Kritzinger, wie ein Flohmarkt-Besuch der Startschuss für sein Unternehmen war – und warum beim Wachstum vor allem eines kritisch wurde: verlässliche Software „aus einem Guss“, in der Kasse, Warenwirtschaft und Onlineshop nahtlos zusammenarbeiten. Er spricht außerdem über den Auswahlprozess, die Einführung mit Unterstützung des ETRON-Vertriebspartners Richter Büromaschinen sowie darüber, welche Funktionen im Alltag besonders wichtig sind.

Markus Zoglauer: Herr Kitzinger, stellen Sie sich und Schnäppchen Kings kurz vor. Was machen Sie – und wie hat alles begonnen?

Markus Kritzinger: Die Liebe zum Verkaufen habe ich eher zufällig entdeckt – angefangen hat es mit dem Flohmarktverkauf von Kindersachen. Daraus ist der Entschluss entstanden, mich umzuorientieren und ein eigenes Geschäft zu betreiben. Anfangs haben wir die Ware ganz pragmatisch aus der Garage verkauft, teilweise direkt von der Palette. Daraus ist mit der Zeit ein richtiges Handelsgeschäft geworden. Heute betreiben wir zwei Standorte und zusätzlich einen Onlineshop.

Markus Zoglauer: Wie kann man sich Ihre Standorte vorstellen?

Markus Kritzinger: Wir haben einen großen Lagerverkauf (über 1.000 m²) und eine Filiale, die wie ein klassischer Drogeriemarkt aufgebaut ist. Im Sortiment liegen wir bei rund 5.000 verschiedenen Artikeln, überwiegend Drogerie.

Impressionen aus Lagerverkauf und Drogerie-Filiale von Schnäppchen Kings mit rund 5.000 Artikeln
Einblicke in Lagerverkauf und Drogerie-Filiale — vielfältiges Sortiment, flexible Aktionen und schnelle Kasse.

Markus Zoglauer: Sie verkaufen online und im Geschäft – aus demselben Bestand. Wo liegt dabei die größte Herausforderung?

Markus Kritzinger: Wir hatten zuerst ein anderes System im Einsatz – und das hat für uns nicht funktioniert. Onlineshop und Geschäft sind beim Lagerbestand immer wieder auseinandergelaufen. Das hat zu Chaos geführt, und ich war kurz davor, alles hinzuschmeißen. Dann habe ich beschlossen, noch einen letzten Anlauf zu machen und nach einer neuen Lösung zu suchen. Dafür haben wir mehrere Systeme evaluiert.

Markus Zoglauer: Was gab letztlich den Ausschlag für ETRON onRetail?

Markus Kritzinger: Viele Lösungen arbeiten mit Gateways und gleichen Daten nur periodisch ab. Das führt zu Verzögerungen – und am Ende zu Chaos, händischer Nacharbeit und Kundenbeschwerden, wenn etwas verkauft wird und dann doch nicht mehr lieferbar ist. ETRON onRetail war für uns das einzige System „aus einem Guss“, bei dem Onlineshop und Kasse immer denselben Datenstand haben – keinerlei Verzögerungen. Seitdem haben wir keine Probleme mehr im Parallelbetrieb von Onlineshop und stationärem Verkauf.

Markus Zoglauer: Gab es daneben noch Kriterien, die im Alltag entscheidend waren?

Markus Kritzinger: Ja, das Tempo an der Kasse. Bei uns muss es wie an der Supermarktkasse schnell gehen. Bei manchen der evaluierten Systeme hat es beim Scannen merkbar gedauert, bis der Artikel in der Kassenoberfläche erschienen ist. Das klingt klein, summiert sich aber im Tagesgeschäft.

Markus Zoglauer: Wie lief die Einführung von ETRON onRetail?

Markus Kritzinger: Bei der Umstellung hat uns der ETRON Vertriebspartner Richter Büromaschinen eng begleitet – sowohl davor in der Beratung als auch in der Umsetzung. Gerade bei der Datenübernahme war das eine große Hilfe. Außerdem ist es im laufenden Betrieb ein echter Vorteil, einen Partner an der Seite zu haben, der erreichbar ist und bei Bedarf auch schnell vor Ort unterstützen kann, wenn etwas zu klären ist oder „wenn was kaputt geht“.

Markus Zoglauer: Konnten die Daten aus dem alten System übernommen werden – und wie problemlos war die Umstellung?

Markus Kritzinger: Die Datenübernahme aus unserem alten System hat sehr gut funktioniert. Es gab nur wenige Ausnahmen bei einzelnen Artikeln (z. B. wegen Barcode), sonst war alles sauber übernommen.

Markus Zoglauer: Welche Funktionen nutzen Sie im Alltag besonders?

Markus Kritzinger: Wir nutzen im Tagesgeschäft durchgehend Kasse, Warenwirtschaft und den Onlineshop. Was wir regelmäßig einsetzen, sind Rabattaktionen und Abverkäufe. Da ist es für uns wichtig, dass man unterschiedlichste Logiken abbilden kann – von „Nimm 3, zahl 2“ bis zu Aktionen wie „2 Packungen Waschmittel und eine Packung Weichspüler dazu“ oder Abverkauf ganzer Kategorien, wenn z. B. saisonale Ware übrig ist. Die Gutscheinverwaltung haben wir auch umgesetzt – typischerweise für Geschenke wie Geburtstage oder Weihnachten –, wird bei uns aber nicht so oft nachgefragt.

Markus Zoglauer: Und wie geht’s weiter – gibt es Pläne für weitere Funktionen?

Markus Kritzinger: Im Moment noch nicht konkret. Uns hat in der Winterzeit schlicht die Zeit gefehlt, uns das in Ruhe anzuschauen. Im Frühjahr wird es bei uns voraussichtlich etwas ruhiger – dann schauen wir an, was wir noch sinnvoll einsetzen können. Dinge wie der digitale Kassenbeleg oder eine Kundenkarte klingen sehr interessant.

Markus Zoglauer: Vielen Dank für das Gespräch, Herr Kritzinger.

Markus Kritzinger: Sehr gerne – danke ebenfalls. Und wenn Sie mal in der Gegend sind, schauen Sie vorbei: Dann machen wir ein cooles gemeinsames Video für Social Media.

Markus Zoglauer: Klingt spannend!

(Man darf gespannt sein – stay tuned.)

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